Meine drei Coaching-Säulen im Überblick


Die Grundlage meines Systemischen Coaching-Ansatzes bilden folgende drei Säulen.

Systemtheorie


Grundlegend für das Systemische Coaching ist es, den Menschen nicht isoliert, sondern als Element seiner jeweiligen sozialen Systeme (Familie, Freundeskreis, Abteilung, Verein etc.) zu betrachten. Darin ist der Klient Experte. In diesen komplexen sozialen Gefügen gibt es dynamische Wechselwirkungen, keine gradlinigen Zusammenhänge. Daher ist es auch nicht sinnvoll, nach Ursachen oder Schuldigen für Probleme zu suchen. Stattdessen werden (Kommunikations-, Beziehungs- und Handlungs-)Muster auf ihre Auswirkungen hin untersucht und nach Möglichkeit schädliche Muster in zieldienlichere Muster umgewandelt oder verändert.

Im systemischen Kontext gibt es kein Richtig oder Falsch – nur Passend oder Nichtpassend.

Letztlich können kleine Veränderungen im System zu großen Wirkungen führen – müssen es aber nicht.

Konstruktivismus


Der Konstruktivismus beschäftigt sich mit der Wahrnehmung der Realität. Demnach konstruieren wir entsprechend unserer Wahrnehmung unser individuelles Bild der Realität. Objektivität ist folglich nicht möglich. Im Coaching geht es darum, die Perspektive zu erweitern und somit die eigene Wahrnehmung weiterzuentwickeln.

Konstruktivistisch gesehen „sind“ wir Menschen außerdem nicht, sondern wir „verhalten“ uns vielmehr. Wie wir uns verhalten, können wir jederzeit ändern.

Systemische Therapie


Die Systemische Therapie hat sich als psychotherapeutisches Verfahren seit Anfang der 80er-Jahre innerhalb des Feldes der klassischen Familientherapie entwickelt. Sie orientiert sich an systemisch-konstruktivistischen Grundideen. Die Systemische Therapie beeinflusst vor allem mit ihren Vertretern Steve de Shazer und Insoo Kim Berg mein Coaching-Verständnis.

Beispielhaft sind hier folgende Zitate von Steve de Shazer zu nennen:

Solution talk creates solutions – problem talk creates problems.

Die Lösung hat nicht unbedingt etwas mit dem Problem zu tun.

Wenn es funktioniert – mach mehr davon. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, dann mach etwas Anderes.

Meine drei Coaching-Säulen im Überblick


Die Grundlage meines Systemischen Coaching-Ansatzes bilden folgende drei Säulen.

Systemtheorie


Grundlegend für das Systemische Coaching ist es, den Menschen nicht isoliert, sondern als Element seiner jeweiligen sozialen Systeme (Familie, Freundeskreis, Abteilung, Verein etc.) zu betrachten. Darin ist der Klient Experte. In diesen komplexen sozialen Gefügen gibt es dynamische Wechselwirkungen, keine gradlinigen Zusammenhänge. Daher ist es auch nicht sinnvoll, nach Ursachen oder Schuldigen für Probleme zu suchen. Stattdessen werden (Kommunikations-, Beziehungs- und Handlungs-)Muster auf ihre Auswirkungen hin untersucht und nach Möglichkeit schädliche Muster in zieldienlichere Muster umgewandelt oder verändert.

Im systemischen Kontext gibt es kein Richtig oder Falsch – nur Passend oder Nichtpassend.

Letztlich können kleine Veränderungen im System zu großen Wirkungen führen – müssen es aber nicht.

Konstruktivismus


Der Konstruktivismus beschäftigt sich mit der Wahrnehmung der Realität. Demnach konstruieren wir entsprechend unserer Wahrnehmung unser individuelles Bild der Realität. Objektivität ist folglich nicht möglich. Im Coaching geht es darum, die Perspektive zu erweitern und somit die eigene Wahrnehmung weiterzuentwickeln.

Konstruktivistisch gesehen „sind“ wir Menschen außerdem nicht, sondern wir „verhalten“ uns vielmehr. Wie wir uns verhalten, können wir jederzeit ändern.

Systemische Therapie


Die Systemische Therapie hat sich als psychotherapeutisches Verfahren seit Anfang der 80er-Jahre innerhalb des Feldes der klassischen Familientherapie entwickelt. Sie orientiert sich an systemisch-konstruktivistischen Grundideen. Die Systemische Therapie beeinflusst vor allem mit ihren Vertretern Steve de Shazer und Insoo Kim Berg mein Coaching-Verständnis.

Beispielhaft sind hier folgende Zitate von Steve de Shazer zu nennen:

Solution talk creates solutions – problem talk creates problems.

Die Lösung hat nicht unbedingt etwas mit dem Problem zu tun.

Wenn es funktioniert – mach mehr davon. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, dann mach etwas Anderes.