Warum erblühen?

Christinabewusst & erfüllt lebenKommentar hinterlassen

Heute widme ich mein Sein und Tun dem Erblühen. Doch lange Zeit glich ich eher einem eingehenden Pflänzchen. Ein langer schwerer Weg liegt hinter mir. Endlich kann ich nun das Leben genießen und auskosten, denn ich habe herausgefunden, was ich brauche, um zu blühen.

Warum ich mir die Zeit nehme, für dich diesem Blog Leben einzuhauchen, und was du davon hast, das erfährst du hier.

Warum widme ich mich dem Erblühen?

Ich habe eine Vision

Ich glaube an eine Welt, die so viel reicher ist, einfach weil wir wieder gelernt haben, uns mit uns selbst zu verbinden, unser wahres Ich zu leben und so tiefe Verbindungen mit unseren Mitmenschen eingehen können. Es ist eine bunte Welt voller erblühter Menschen.

Was ich mache

Ich unterstütze Menschen, die die Bedürfnisse anderer stets über ihre eigenen stellen, sich selbst wieder wichtig zu nehmen. Ich begleite sie dabei, bei sich anzukommen, zu spüren, was sie brauchen, die eigenen Grenzen und die anderer zu achten und nach den eigenen Werten zu leben, kurzum: ihren eigenen inneren Kompass wahrzunehmen und sich danach auszurichten.

Und ich möchte auch dich dazu ermutigen und inspirieren, kraftvoll deinen eigenen Weg zu gehen. Ich möchte, dass du nicht nur funktionierst, sondern lebst, und wir gemeinsam als buntes Blumenmeer erblühen.

Worum geht es bei Erblühen?

  • dich selbst immer besser kennen und schätzen zu lernen
  • deine eigenen Bedürfnisse wieder zu spüren und ihnen Raum zu geben
  • dich lebendig zu fühlen
  • deinen individuellen Platz im Spiel des Lebens einzunehmen
  • selbstwirksam dein Leben zu gestalten
  • immer mehr das zu leben, was in dir steckt
  • in deine wahre Größe zu wachsen
  • deine Fähigkeiten einzusetzen und dadurch eine tiefe Zufriedenheit zu verspüren
  • mutig deinen ganz eigenen Weg zu gehen, der dich erfüllt

Jeder von uns bringt eine ganz individuelle Kombination aus Stärken und Interessen in diese Welt. Viel zu häufig lassen wir jedoch Teile davon verkümmern, weil wir meinen, uns anpassen zu müssen. Ich kenne das selbst und habe eine längere Reise des Mich-In-Systeme-Einfügen-Wollens hinter mir. Dabei war ich dann das Mädchen für alle – außer für mich selbst.

Mein Weg zum Erblühen

Das Leben hat mir von klein auf große Herausforderungen präsentiert, an denen ich wachsen durfte: der frühe Verlust meiner Mutter, die Stiefmutter wie sie im Buche steht, der ständige Versuch, es allen Recht zu machen, mit der Folge, mich dabei selbst immer wieder aus den Augen zu verlieren, und schließlich der Verlust vom wohl Wichtigsten, an dem Alles dranhängt – meine Gesundheit. Alles, woran ich mich bis dahin orientiert habe, brach auf einmal für mich weg. Ich konnte nichts mehr leisten, nicht mal mehr meine Rolle in der Familie und Partnerschaft wie gewohnt einnehmen. Und ich konnte nicht mal mehr das tun, was mir bis dahin immer Freude bereitet hat, wie lesen und schreiben.

Das Eigene

Das waren für mich wichtige und lehrreiche Stationen in dem Prozess zu begreifen, wer ich nicht bin und was mir guttut und was nicht. Letztlich lief ich doch nur vor meiner eigenen Geschichte weg und wollte nicht hinschauen – sie war zu schmerzhaft. Doch dann zwang mich das Leben, hinzusehen und zu spüren, was da war. Mit Details verschone ich dich, denn du hast sicher selbst eine Menge Schweres zu tragen.

Letztlich konnte ich so wichtige Kurskorrekturen in meinem Leben ergreifen. Diese Geschenke auszupacken, war jedoch häufig gar nicht so einfach.

Ich schaute also hin und fühlte, was ich vorher nicht annehmen konnte, weil ich in so jungen Jahren daran zerbrochen wäre. Und auch heute fühle ich mich noch verletzt –, aber es hat mich nicht in Stücke zerrissen. Ich spüre beispielsweise den Verlust meiner Mutter, und da ist auch immer wieder das alte Muster, das sich gerne zwischendurch bemerkbar macht: Du bist nicht gut genug.

Der Kampf

Diese schmerzhaften Gefühle andauernd zu unterdrücken, hat Kraft gekostet. Ich war im permanenten inneren Kampf, so sehr, dass mein Immunsystem irgendwann versagte und ich unter anderem die schwere Multisystemerkrankung CFS bekam, die Ärzte und Forscher noch nicht durchblicken. Als ich die Diagnose bekam, nachdem ich schon 1,5 Jahre schwer krank war, und man mir sagte, man könne mir lediglich helfen, die Symptome zu lindern, wusste ich jedoch instinktiv (oder war es die Kämpferin in mir?): Nicht mit mir. Nur weil ihr nicht wisst, wie man CFS heilt, heißt das noch lange nicht, dass es nicht doch eine Möglichkeit gibt. Ich muss sie nur finden.

Ich fragte mich also: Was unterstützt Heilung oder fördert Gesundheit? Ich schaute in verschiedenste Richtungen – und musste mich dabei zunächst mit ganz kleinen Schritten zufriedengeben. Denn erst mal musste ich mich nach der Diagnose vom absoluten Tiefpunkt meines Krankheitsverlaufs erholen, den eine heftige allergische Reaktion auf ein Medikament ausgelöst hatte: Im Liegen die Hand zu heben, war bereits eine Herausforderung.

Das Wesentliche

Zum Glück fand ich immer die richtige Unterstützung, die ich für meine jeweiligen Heilungsprozesse brauchte. Alleine wäre ich aufgeschmissen gewesen. Und zugleich habe ich mich noch nie so isoliert gefühlt. Doch so konnte ich den Fokus aufs Wesentliche setzen und begreifen, worum es geht. Ich lernte viel über mich und mein Leben.

Dieser Weg war alles andere als leicht. Doch ich möchte keine der Erfahrungen missen. Sie gehören zu mir, und ich wäre ein ganz anderer Mensch ohne sie. Mittlerweile verspüre ich tiefe Dankbarkeit für meinen Lebensweg, der mich früher mit seinen vielen Schicksalsschlägen so belastet hat.

Und so seltsam es klingen mag: Ich bin meiner Mutter dankbar, dass sie mich auf meinen Weg gebracht hat – auch oder gerade weil sie so früh verstorben ist. Natürlich könnte ich weiter „Was wäre gewesen, wenn“ spielen, doch das ändert eh nichts an der Vergangenheit. Ich spüre tief in mir, dass ich genau dieses Leben mit all seinen Herausforderungen erfahren soll, weil ich so das größte Potenzial meiner Liebe leben kann.

Und somit schreibe ich all das hier – ganz roh, ganz verletzlich –, weil eben das diese Welt braucht.

Ich spiele meinen Part im Spiel des Lebens. Welcher ist deiner?

Denn:

Du bist einzigartig. Du bist wichtig.

Und wenn du selbst noch nicht davon überzeugt bist, dann unterstütze ich dich gerne dabei, dies zu erkennen und deinen Weg kraftvoll zu gestalten – so wie andere mir geholfen haben und noch immer helfen. Denn es kommen immer genau die Menschen in unser Leben, die wir gerade brauchen.

Schau dich gerne hier auf meiner Seite um, ob dich etwas anspricht. Im Laufe der Zeit wird auch noch Einiges hinzukommen, denn es gibt Vieles, was gerade heranreift. Gerne möchte ich immer tiefer eintauchen und die Erfahrungen des Lebens auskosten. Bei mir gehört dazu, mich auch immer weiterzubilden und nach neuen Erfahrungen Ausschau zu halten. Das wird sich natürlich auch auf meine Arbeit hier auswirken, sodass du davon profitieren kannst, wenn du es wünschst.

Sei der Schmetterling der sich entfaltet oder sei die Blume die erblüht. Sei, was immer du sein möchtest – tief drin. Wer bist du? Ich wünsche dir viele Erfahrungen, dich Selbst zu erleben: tiefgründige Selbsterfahrungen.

Erblühe, genieße dein Leben!

Alles Liebe

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