Eine einfache Technik, mehr von dem zu machen, was Du gerne tust

ChristinaGefühle & WohlbefindenKommentar hinterlassen

Lesen im Grünen

Kennst Du das auch? Du nimmst Dir etwas vor und später stutzt Du, dass schon wieder so viel Zeit vergangen ist und Du immer noch nicht dazu gekommen bist. Vielleicht fühlst Du Dich sogar bereits unzufrieden und unausgeglichen.

Damit Du Zeit für die schönen Beschäftigungen im Leben findest, kann es hilfreich sein, diese zunächst überhaupt erstmal wieder vor Augen zu haben und auch Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: Skifahren im Sommer ist natürlich nicht so leicht möglich wie im Winter – oder zumindest mit höheren Reisekosten verbunden.

Machst Du das, was Dir gut tut?

Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Entspricht sie Deinen Bedürfnissen? Oder orientierst Du Dich dabei vor allem an anderen?

Ob Deine Freizeitgestaltung aktuell zu Dir passt, kannst Du ganz leicht mit folgender Frage überprüfen: Kannst Du Dich dabei erholen?

Eine leichte Übung, wie Du bewusst machst, was Dir gut tut, und womit Du Deinen Schweinehund überlistest

Wenn Du bewusst Deine freie Zeit mit schönen Dingen verbringen möchtest, habe ich hier für Dich das entsprechende Übungsblatt „Was ich liebend gern mache“.

Es geht bei der Übung nicht nur darum, Dir zu vergegenwärtigen, was Du gerne machst, sondern auch zu berücksichtigen, was dabei eine Rolle spielt. So kannst Du zum einen schauen, wann es für Dich mal wieder in Frage kommt. Und zum anderen kannst Du an Tagen, an denen Du Dich unwohl fühlst, nach der Liste greifen und schauen, was gerade passt. So kannst Du Deinen Schweinehund überlisten und Dir ganz einfach etwas Gutes tun. Denn wenn es beispielsweise etwas gibt, das nichts kostet, wofür Du nicht mal woanders hin musst und was Du sofort machen kannst, was kann der Hund dann noch dagegen einwenden?

Auf den Übungszetteln hast Du Platz für 24 Aktivitäten. Du kannst natürlich auch mehr oder weniger notieren. Es ist Deine Bestandsaufnahme.

Dies können kleinere Aktivitäten sein (z.B. im Garten oder Park sitzen und den Vögeln lauschen oder einfach die Lieblingsmusik auflegen und dazu tanzen) oder auch größere (z.B. zwei Wochen die Kultur eines fremden Landes erkunden).

Diese Übung kannst Du in regelmäßigen Abständen wiederholen. Kleiner Tipp: Trage Dir dafür feste Zeiten in den Kalender ein. Es kann spannend sein, die alten Listen aufzuheben und zu schauen, wie sie sich entwickeln (am besten dann auch das Datum auf die Listen schreiben).

Vielleicht merkst Du auch, dass Du nach der Übung mit jemandem über eine bestimmte Aktivität sprechen möchtest. Oder vielleicht möchtest Du direkt etwas davon in die Tat umsetzen. Ich wünsche Dir viel Freude dabei!

Gerne kannst Du Deine Favoriten auch hier teilen. Was sind Deine Lieblingsbeschäftigungen?

Ich brauche zum Beispiel regelmäßig Zeit mit guten Büchern, sonst komme ich aus der Balance. Auch Meditation, Spaziergänge (gerne auch in netter Gesellschaft), schöne Musik, Kochen, Gespräche mit lieben Menschen, Inlineskaten etc. brauche ich, um mich wohl zu fühlen. Das sind die alltäglichen Dinge. Ich habe mir aber auch vorgenommen, mir zukünftig wieder mehr Zeit fürs Kreatives Schreiben und Malen zu nehmen. Das ist in den letzten Monaten etwas ins Hintertreffen geraten. Für TaKeTiNa möchte ich mir dieses Jahr auch noch Zeit nehmen.
Bei dieser Übung merke ich direkt, wie meine Vorfreude steigt und ich zufriedener werde.
Wie sieht es bei Dir aus?

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen Lieblingsbeschäftigungen!

Alles Liebe

PS. Sollte Deine nächste Urlaubsplanung anstehen, dann schau Dir auch den Artikel „Machst Du den Urlaub, der zu Dir passt?“ an und gestalte bewusst Deinen nächsten Urlaub. Vielleicht integrierst Du ja etwas von Deiner Liste ;-)

 

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